Volker Mansfeld im Interview

Volker Mansfeld im Interview 2560 1828 Finance & Treasury Services
VM
Heute 4 kurze Fragen an

Volker Mansfeld

 

 

Wie kommt es dazu, dass Sie als gelernter Industriekaufmann heute bei der FTS arbeiten?

Während der Ausbildung waren die „Finanzfächer“ meine Stärke. Daher habe ich vor Ende meiner Ausbildung noch eine Fortbildung zum Fachwirt bei der IHK parallel begonnen.

Als zum Ende meiner Ausbildung Verstärkung im Treasury gesucht wurde habe ich die Chance bekommen. Danach habe ich das Treasury nicht mehr verlassen. Zur FTS bin ich gekommen als unsere Unternehmensstruktur umgebaut wurde und für mich ein Umzug nach Luxemburg nicht in Frage kam. Zu diesem Zeitpunkt habe ich Kontakt zu Michaela Friedrich über gemeinsame Kontakte bekommen und sie hat mich schnell von dem Konzept FTS überzeugt. Danach waren wir uns einig, dass wir gerne zusammen arbeiten wollen.

 

Wie würden Sie Ihren Job einem 5-Jährigen erklären?

Ich bin dafür da, dass jede Firma immer genug Geld in der Hosentasche hat.

 

Die FTS ist noch nicht allzu bekannt. Wie muss man sich den Alltag vorstellen?

Zum großen Teil übernehme ich operative Tätigkeiten bei Kunden von uns, wie Liquiditätsplanung oder die tägliche Disposition oder unterstütze bei kleineren oder größeren Treasuryprojekten. Darüber hinaus arbeite ich aktiv am Aufbau der FTS mit. In meinem Bereich habe ich die Gestaltungsmöglichkeit und kann eigene Ideen umsetzen.

 

Was hat Sie an der FTS als Arbeitgeber überzeugt?

Vom ersten Gespräch an war klar, dass die FTS eine klare Vision verfolgt. Auch wurde viel Wert darauf gelegt, dass die FTS zuerst alle internen Prozesse organisiert, bevor das Wachstum im Vordergrund steht. Damit wird Druck genommen, dass wir von unserer Größe überholt werden. Im Service und in den Projekten können wir so den Fokus auf die Kunden legen. Dies sichert ein hohes Maß an Qualität, weil alle anderen „Baustellen“ geschlossen sind. Michaela Friedrich hat mir das Gefühl gegeben, dass ich mich mit meinen Stärken einbringen kann und die Chance zur Weiterentwicklung eingeräumt bekomme.